Virtueller Werkstattbesuch

Bei Lichtdruck 2.0 geht es auch darum, über gesammelte Erkenntnisse zu berichten und Reklame für den Erhalt des Verfahrens als Kulturerbe zu machen.

Ein Besuch in der LichtdruckWerkstatt ist etwas besonderes, da es leider nur sehr wenige gibt. Bei Tagen der „offinen Tür“ oder auch (spontanen) Besuchen in Bessungen, hatten schon einige nette Menschen die Möglichkeit, etwas über den Lichtdruck und das was hier passiert, zu erfahren.

Die 360°-Fotografie macht es möglich, Orte — oder eben (m)eine Werkstatt — virtuell zu besuchen, zu präsentieren und „begehbar“ machen.

In den Vollsphären-Panoramen, die miteinander verknüpft sind, lassen sich Informationen wie Text, (Bewegt-) Bild, Töne oder auch Links (räumlich) zuordnen und werden so zur Navigation durch das Projekt. Dabei gibt es keine Hierarchie oder feste Reihenfolgen. So können sich Interessierte 24/7 in Ruhe umschauen, frei im Raum bewegen und in Informationen stöbern.

Das Ziel ist, Inhalte und Navigation bei Bedarf zu aktualisieren und die Daten offline bzw. lokal speichern zu können.