Über die Idee(n),
eine alte Drucktechnik
wieder zu nutzen.

Willkommen in der (virtuellen) Lichtdruckwerkstatt.

Dank der wundervollen Technik der 360°-Fotografie können Sie sich einen Einblick in die Werkstatt verschaffen und über weiterführene Informationen die einzelnen Prozessschritte erkunden.

Probieren Sie es aus!

Viel Spaß.

 

Diese erste Version ist ein „Stückwerk“ und dient primär dazu Erfahrungen zu sammeln, die helfen sollen, Prinzipien, Wege und Designs zu testen…

 

 

Über Kommentare per Email würde ich micht freuen.

Moin

Willkommen bei Lichtdruck 2.0

Einleitung

Moin

Lichtdruck 2.0 beschreibt die Idee(n) eine alte Drucktechnik zu nutzen.

Die „alte Drucktechnik“ ist der Lichtdruck. Die „Königin der Reproduktionstechnik“.

Wieso der Lichtdruck diesen Titel (zu recht) trägt, wird im Kapitel „über den Lichtdruck“ erörtert.

Wieso ein über hundert Jahre altes Verfahren ein Update braucht zeigt sich im Kapitel LD2

Zwischen dem ersten Kontakt mit dem Thema Lichtdruck und dem Entschluss, eine eigene Werkstatt zu betreiben, lagen elf Minuten. Der (inzwischen ehemalige) Kollege schwärmte in blühenden Farben (und stufenlosen Grautönen) von der Qualität und seiner Faszination für dieses Flachdruckverfahren. Mir als Fotograf ging angesichts der Möglichkeit, rasterlos vervielfältigen zu können, das Herz auf und nach ersten Recherchen und Begutachtung alter Drucke, weitete sich selbiges zu einem saftigen Steak.

Nach Studium der Fachlektüre, Gesprächen mit noch Aktiven und eigenen Überlegungen, galt es (die zahlreichen) Probleme und Schwierigkeiten zu erkennen, die dem Lichtdruck inne wohnen und (neue) Lösungen zu finden. Grundideen, Prinzipien bzw. Anforderungen (neu) zu definieren und die Prozessschritte mit den heutigen Möglichkeiten zu überarbeiten, ist und bleibt die Aufgabe, der ich mich stelle.

So haben sich zum Beispiel die Anforderungen an Arbeitsschutz und -sicherheit seit 1850 ein wenig geändert, es gibt neue Gerätschaften, Chemikalien, Materialien und auch Strom…

Was sich auch ändern wird, ist die personelle Besetzung in der Werkstatt. Wo früher ca. 20 (spezialisierte) Menschen aktiv waren, ist das Ziel heute in kleinen Teams zu arbeiten, die universell agieren (können).

Aus Gründer der Sicherheit, Hygiene und Ökonomie kommen beispielsweise  Einmalartikel zum Einsatz, werden jeweils neue Glasplatten verwendet oder alternative Reinigungstechniken (Öl statt Benzin) praktiziert.

Die Ökologie lässt sich deutlich verbessern/optimieren, in dem z.B. Wasser aufbereitet wird oder auch Strom mittels Solarpanelen produziert werden kann/sollte.

Das Ziel ist Klimaneutralität.

Die Werkstatt

Diese Empfehlungen sind/waren den Gegebenheiten geschuldet, die um 1900 zu Grunde lagen. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass es auch südlich des Äquators Lichtdruck gab bzw. wieder geben kann, was die Sache mit der Himmelsrichtung relativiert, man heute mit elektrischem Strom Licht frei nach Couleur und jederzeit nutzen kann und es technische Apparate gibt, die das Klima — und vieles mehr — regeln können. Faszinierend.

Bei LD2 geht es darum, reproduzierbar Prozesse zu erstellen d.h. zum Beispiel gleiche bzw. reglbare Klima- und Lichtsituation zu schaffen. Das „Wetter“ lässt sich mit Temperatur- und Luftfeuchtesensoren bestimmen und über Heizungen, Klimaanlage und Luftbe- / -entfeuchter regeln. Über die Erfassung der Klimadaten und deren Nutzung zur Automatisierung  habe ich mich im Kapitel SmartHome ausgelassen…

Die (Versuchs-) Werkstatt in Darmstadt befindet sich in einem Anbau im Hinterhof, der ca. 1950 und „vor der Erfindung des rechten Winkels“ erbaut wurde, ist ca. fünf mal neuen Meter groß, knapp drei Meter hoch und fensterlos, seit die 2169 durch die Aussenwand eingebracht wurde, die im Anschluss mit „Kalksandsteinpanoramafenstern“ wieder geschlossen wurde. Für die Maschine brauchte es ein stabiles Fundament aus Doppel-T-Trägern, die auf den Kellerwände aufliegen. Um die 2169 ist mit Bühnenpodesten ein

Einleitung

Moin

Lichtdruck 2.0 beschreibt die Idee(n) eine alte Drucktechnik zu nutzen.

Die „alte Drucktechnik“ ist der Lichtdruck. Die „Königin der Reproduktionstechnik“.

Wieso der Lichtdruck diesen Titel (zu recht) trägt, wird im Kapitel „über den Lichtdruck“ erörtert.

Wieso ein über hundert Jahre altes Verfahren ein Update braucht zeigt sich im Kapitel LD2

Zwischen dem ersten Kontakt mit dem Thema Lichtdruck und dem Entschluss, eine eigene Werkstatt zu betreiben, lagen elf Minuten. Der (inzwischen ehemalige) Kollege schwärmte in blühenden Farben (und stufenlosen Grautönen) von der Qualität und seiner Faszination für dieses Flachdruckverfahren. Mir als Fotograf ging angesichts der Möglichkeit, rasterlos vervielfältigen zu können, das Herz auf und nach ersten Recherchen und Begutachtung alter Drucke, weitete sich selbiges zu einem saftigen Steak.

Nach Studium der Fachlektüre, Gesprächen mit noch Aktiven und eigenen Überlegungen, galt es (die zahlreichen) Probleme und Schwierigkeiten zu erkennen, die dem Lichtdruck inne wohnen und (neue) Lösungen zu finden. Grundideen, Prinzipien bzw. Anforderungen (neu) zu definieren und die Prozessschritte mit den heutigen Möglichkeiten zu überarbeiten, ist und bleibt die Aufgabe, der ich mich stelle.

So haben sich zum Beispiel die Anforderungen an Arbeitsschutz und -sicherheit seit 1850 ein wenig geändert, es gibt neue Gerätschaften, Chemikalien, Materialien und auch Strom…

Was sich auch ändern wird, ist die personelle Besetzung in der Werkstatt. Wo früher ca. 20 (spezialisierte) Menschen aktiv waren, ist das Ziel heute in kleinen Teams zu arbeiten, die universell agieren (können).

Aus Gründer der Sicherheit, Hygiene und Ökonomie kommen beispielsweise  Einmalartikel zum Einsatz, werden jeweils neue Glasplatten verwendet oder alternative Reinigungstechniken (Öl statt Benzin) praktiziert.

Die Ökologie lässt sich deutlich verbessern/optimieren, in dem z.B. Wasser aufbereitet wird oder auch Strom mittels Solarpanelen produziert werden kann/sollte. Das Ziel ist Klimaneutralität.