Da es bei LD2 darum geht, reproduzierbare Prozessor herzustellen, gilt es auch das Wasser standardisiert. 

Das Wasser aus der Leitung hat je nach Ursprung, Region und Aufbereitung, unterschiedliche Qualitäten. Zusätze wie Chlor oder Mineralien, Medikamentenrückstände oder auch Ablagerungen in Leitungen gilt es zu eliminieren. Gleiches gilt für Keime und Bakterien, die sich bei längeren Standzeiten bilden und in Gelatine einen idealen Nähbogen finden.

Die Idee ist, mit einem geschlossenen Kreislauf zu arbeiten und das Wasser aufzubereiten. Hierzu kommt eine Umkehr-Osmose-Anlage zum Einsatz die das Wasser auf molekularer Ebene reinigt. So sollen/können „schädliche Substanzen“ aus dem Leitungswasser und dem Waschwasser entfernt werden. 

Mit Hilfe eines Leitstrommessgerät wird der Salzgehalt ermittelt. Dieser lässt sich vor und nach der Filterung vergleichen. Bei mir wurden Werte von über 400 beim Einlass und einstellen Werten nach der Filterung gemessen, was etwa einer 99%igen Reinigung entspricht. 

Das Verhältlich von Rein- zu Abwasser liegt bei etwa 1:1, was bedeutet, dass 50% Wasser eingespart werden können.

Die Filterkartuschen werden bei Bedarf gewechselt und entsorgt.